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<blog-post>
  <body>[b]Ein Jahreswechsel, zwei Livesendungen, etliche (von mir zum Teil verpasste) Redaktionssitzungen und rege Diskussionen &#8211; Einmission Possible geht weiter und weiter und weiter ...[/b]


Die Weihnachtsbraten haben wir &#8211; jede/r f&#252;r sich &#8211; in uns hinein gestopft, Kekse hinterher geschoben den ein oder anderen Tag Ferien gab es dazwischen auch und dann kam bereits am 1.1. unsere vorproduzierte Best of Einmission Possible- Sendung. W&#228;hrend seinerzeit der Eine oder die Andere noch mit einem amtlichen Neujahrskater zu k&#228;mpfen hatte, fragt sich der Leser/ die Leserin just in diesem Moment vielleicht, warum jetzt, im fast schon fr&#252;hlingshaften Hormonsupergewimmel, &#252;berhaupt noch einmal von l&#228;ngst vergangenen Feiertagen die Rede ist. Ganz einfach: Wir waren, anders als es die &#8211; eigentlich nicht vorhandene &#8211; Aktualit&#228;t unserer Blogeintr&#228;ge vorgaukelt, sehr produktiv in den vergangenen zweieinhalb Monaten und das muss hier und jetzt geteilt werden. 
W&#246;chentliche Treffen, Wiedersehensfreude, Umzugsberichte allerorten und dazwischen, nicht zu vergessen, Einmission Possible schreitet mit inzwischen verdammt gro&#223;en Schritten seinem Ende entgegen, jedoch, so l&#228;sst sich bereits jetzt res&#252;mierend sagen, w&#228;chst hier immer mehr zusammen, was auch zusammen geh&#246;rt, um es pathetisch zu sagen.
A propos pathetisch: die zweite Januarsendung geht ebenso los, denn Chris hat einen Beitrag &#252;ber die Geschichte der EU vorbereitet, der einem Schauer der Ehrfurcht &#252;ber den R&#252;cken jagt(e). Nichtsdestotrotz ist dieser kleine Schweinsgalopp durch die europ&#228;ische Zeitgeschichte auch recht informativ! Und so konnten nicht nur die geneigten H&#246;rer/innen auf einen Blick erfahren, was nach dem Zweiten Weltkrieg so alles dazu gef&#252;hrt hatte, dass die Europ&#228;ische Gemeinschaft entstehen konnte, bis hin zu aktuellsten Informationen, wie es dazu kam, dass die EU inzwischen das ist, was sie eben heute ist und wie es mit ihr so weiter gehen k&#246;nnte. Die erste Livesendung des neuen Jahres stand also ganz unter dem Zeichen der EU: Welche Institutionen gibt es eigentlich alles, die den laufenden Betrieb in der Form erm&#246;glichen. Dabei ging es vom Europ&#228;ischen Parlament &#252;ber den Europ&#228;ischen Rat, von der Europ&#228;ischen Kommission zum Europ&#228;ischen Gerichtshof und zum Europ&#228;ischen Rechnungshof, wobei diese Diskussion hin und wieder recht verwirrend war, einzig weil wir uns selbst nicht immer ganz exakt erinnern konnten, was genau nochmal den Europ&#228;ischen Rat vom Rat der Europ&#228;ischen Union unterscheidet. Das allerdings geh&#246;rt ja zu einem der Einmission Possible Grundprinzipien: learning by doing und wer's nicht wei&#223;, der macht sich bei uns schlau; ebenso, wie wir uns selbst auch jedes Mal ein bisschen schlauer machen! In den Diskussionen der ersten Sendung waren nat&#252;rlich auch immer einige skeptische Anmerkungen zu h&#246;ren, &#252;ber europ&#228;ische Au&#223;enpolitik zum Beispiel, &#252;ber un&#252;berwindliche B&#252;rokratiegebirge und derlei mehr. Im zweiten Teil der Sendung jedoch n&#228;herten wir uns mehr den Themen, die wir mit Einmission Possible viel mehr streifen und beackern: es ging um europ&#228;ische Jugendpolitik. Auch hier fand Wissensvermehrung galore (!!!) statt, denn wir haben die Frage gekl&#228;rt, was es mit dem Strukturierten Dialog auf sich hat. Demnach ist dies ein Instrument der EU, Jugendliche in politische Arbeit einzubinden und sie &#252;berhaupt f&#252;r politische Themen zu interessieren. Die fruchtbarste Erkenntnis &#8211; zumindest f&#252;r mich &#8211; war hierbei: Das machen wir die ganze Zeit schon (und das &#8211; f&#252;r meinen Teil &#8211; eigentlich vollkommen unbewusst). Wieder was gelernt, denkt sich da die Gesine und sieht auch der kommenden Sendung mit Spannung entgegen. 
Nebenbei bemerkt, lie&#223; sich in den vergangenen Wochen ein recht bemerkenswerter Trend ausmachen: ein Trend hin zu eindeutig besserer Musik, denn die will ja nicht vergessen sein! Woran dies allerdings liegt, vermag ich an dieser Stelle gar nicht zu sagen, vielleicht einfach daran, dass wir uns nicht mehr gezwungen f&#252;hlen, unbedingt Musik spielen zu m&#252;ssen, die da gemacht wurde, wo wir auch rumhantieren... (hier sei, noch immer schmerzhaft, an Smokie erinnert, die wir nur gespielt haben, weil sie aus Bradford kommen...)
Die zweite Livesendung des Jahres 2009 stand am 26. Februar ganz unter dem Zeichen europ&#228;ischer Jugendpolitik. Erstes Novum f&#252;r inzwischen alte Einmission Possible Radiohasen: Wir haben Studiog&#228;ste! Katarzyna aus Polen und Cristina aus Rum&#228;nien, die beide vor kurzem in Deutschland eingetroffen sind, um einen Europ&#228;ischen Freiwilligendienst zu absolvieren. Die beiden nehmen wir ordentlich in die Mangel und wollen ausf&#252;hrlich wissen, was sie her getrieben hat, was sie genau hier machen, wie sie ihren Aufenthalt finanzieren und was sie sich davon erhoffen. Zuvor jedoch haben Johannes und Aysun eine Umfrage in T&#252;bingen gemacht, die ganz grunds&#228;tzlich nach dem Europ&#228;ischen Freiwilligendienst fragte. Erstaunlich bewandert schienen die T&#252;binger/innen, wobei jedoch die vage Antwort &#8222;Na das wird so was wie ein soziales Jahr nur halt in Europa sein...&#8220; zwar in die richtige Richtung weist, aber Johannes belehrt uns eines Besseren und erkl&#228;rt uns die Details. 
Zweites Novum in der Sendung: Telefoninterviews. Eines mit Claudius Siebel von Jugend f&#252;r Europa war zwar bereits vorproduziert und das andere mit Julia Spreen, was eigentlich ein Erfahrungsbericht &#252;ber den strukturierten Dialog h&#228;tte werden sollen, fiel leider aus. Nichtsdestotrotz war dies spannend, nicht nur inhaltlich, denn Jugend f&#252;r Europa ist ganz unmittelbar f&#252;r den Erfolg von Einmission Possible verantwortlich, kommen doch die Gelder daher, nein auch technisch ist all dies sehr spannend gewesen. Simon, der mit Claudius Siebel telefonierte, hat seine Aufgabe mit Bravour gemeistert. Nachdem jedoch, wie schon gesagt, das andere Telefoninterview leider ausfallen musste, haben wir einfach das gemacht, was wir inzwischen fast am besten k&#246;nnen: Am Mikro improvisieren und einfach drauf los plaudern! Ger&#252;chtehalber klang dies nicht nach schlichter Zeitausf&#252;llung und &#220;berbr&#252;ckung, sondern nach spannender Unterhaltung. Das ist auch gut so, und wer anderes erwartet hat, der kennt uns eben nicht gut (genug). Uns und unsere Ziele, unser Projekt und unseren (st&#228;ndig besser werdenden Musikgeschmack) besser kennen zu lernen wird jedoch in den kommenden Wochen noch ausreichend m&#246;glich sein, denn wir werden auch in kommender Zeit eifrig daran arbeiten, unseren (und euren) europ&#228;ischen Horizont zu erweitern, spannende Themen vorbereiten und noch souver&#228;ner improvisieren. Das ist schon jetzt versprochen, ebenso wie schon jetzt feststeht, dass sich, langsam aber sicher, eine leise Abschiedsmelancholie einstellt. Aber davon werdet ihr sehr bald hier lesen k&#246;nnen, denn der Einmission Possible Endspurt geht dieser Tage und Wochen los. Und zwar so was von!!!      <script src="http://www.google-analytics.com/urchin.js" type="text/javascript">
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Die Weihnachtsbraten haben wir &#8211; jede/r f&#252;r sich &#8211; in uns hinein gestopft, Kekse hinterher geschoben den ein oder anderen Tag Ferien gab es dazwischen auch und dann kam bereits am 1.1. unsere vorproduzierte Best of Einmission Possible- Sendung. W&#228;hrend seinerzeit der Eine oder die Andere noch mit einem amtlichen Neujahrskater zu k&#228;mpfen hatte, fragt sich der Leser/ die Leserin just in diesem Moment vielleicht, warum jetzt, im fast schon fr&#252;hlingshaften Hormonsupergewimmel, &#252;berhaupt noch einmal von l&#228;ngst vergangenen Feiertagen die Rede ist. Ganz einfach: Wir waren, anders als es die &#8211; eigentlich nicht vorhandene &#8211; Aktualit&#228;t unserer Blogeintr&#228;ge vorgaukelt, sehr produktiv in den vergangenen zweieinhalb Monaten und das muss hier und jetzt geteilt werden. 
W&#246;chentliche Treffen, Wiedersehensfreude, Umzugsberichte allerorten und dazwischen, nicht zu vergessen, Einmission Possible schreitet mit inzwischen verdammt gro&#223;en Schritten seinem Ende entgegen, jedoch, so l&#228;sst sich bereits jetzt res&#252;mierend sagen, w&#228;chst hier immer mehr zusammen, was auch zusammen geh&#246;rt, um es pathetisch zu sagen.
A propos pathetisch: die zweite Januarsendung geht ebenso los, denn Chris hat einen Beitrag &#252;ber die Geschichte der EU vorbereitet, der einem Schauer der Ehrfurcht &#252;ber den R&#252;cken jagt(e). Nichtsdestotrotz ist dieser kleine Schweinsgalopp durch die europ&#228;ische Zeitgeschichte auch recht informativ! Und so konnten nicht nur die geneigten H&#246;rer/innen auf einen Blick erfahren, was nach dem Zweiten Weltkrieg so alles dazu gef&#252;hrt hatte, dass die Europ&#228;ische Gemeinschaft entstehen konnte, bis hin zu aktuellsten Informationen, wie es dazu kam, dass die EU inzwischen das ist, was sie eben heute ist und wie es mit ihr so weiter gehen k&#246;nnte. Die erste Livesendung des neuen Jahres stand also ganz unter dem Zeichen der EU: Welche Institutionen gibt es eigentlich alles, die den laufenden Betrieb in der Form erm&#246;glichen. Dabei ging es vom Europ&#228;ischen Parlament &#252;ber den Europ&#228;ischen Rat, von der Europ&#228;ischen Kommission zum Europ&#228;ischen Gerichtshof und zum Europ&#228;ischen Rechnungshof, wobei diese Diskussion hin und wieder recht verwirrend war, einzig weil wir uns selbst nicht immer ganz exakt erinnern konnten, was genau nochmal den Europ&#228;ischen Rat vom Rat der Europ&#228;ischen Union unterscheidet. Das allerdings geh&#246;rt ja zu einem der Einmission Possible Grundprinzipien: learning by doing und wer's nicht wei&#223;, der macht sich bei uns schlau; ebenso, wie wir uns selbst auch jedes Mal ein bisschen schlauer machen! In den Diskussionen der ersten Sendung waren nat&#252;rlich auch immer einige skeptische Anmerkungen zu h&#246;ren, &#252;ber europ&#228;ische Au&#223;enpolitik zum Beispiel, &#252;ber un&#252;berwindliche B&#252;rokratiegebirge und derlei mehr. Im zweiten Teil der Sendung jedoch n&#228;herten wir uns mehr den Themen, die wir mit Einmission Possible viel mehr streifen und beackern: es ging um europ&#228;ische Jugendpolitik. Auch hier fand Wissensvermehrung galore (!!!) statt, denn wir haben die Frage gekl&#228;rt, was es mit dem Strukturierten Dialog auf sich hat. Demnach ist dies ein Instrument der EU, Jugendliche in politische Arbeit einzubinden und sie &#252;berhaupt f&#252;r politische Themen zu interessieren. Die fruchtbarste Erkenntnis &#8211; zumindest f&#252;r mich &#8211; war hierbei: Das machen wir die ganze Zeit schon (und das &#8211; f&#252;r meinen Teil &#8211; eigentlich vollkommen unbewusst). Wieder was gelernt, denkt sich da die Gesine und sieht auch der kommenden Sendung mit Spannung entgegen. 
Nebenbei bemerkt, lie&#223; sich in den vergangenen Wochen ein recht bemerkenswerter Trend ausmachen: ein Trend hin zu eindeutig besserer Musik, denn die will ja nicht vergessen sein! Woran dies allerdings liegt, vermag ich an dieser Stelle gar nicht zu sagen, vielleicht einfach daran, dass wir uns nicht mehr gezwungen f&#252;hlen, unbedingt Musik spielen zu m&#252;ssen, die da gemacht wurde, wo wir auch rumhantieren... (hier sei, noch immer schmerzhaft, an Smokie erinnert, die wir nur gespielt haben, weil sie aus Bradford kommen...)
Die zweite Livesendung des Jahres 2009 stand am 26. Februar ganz unter dem Zeichen europ&#228;ischer Jugendpolitik. Erstes Novum f&#252;r inzwischen alte Einmission Possible Radiohasen: Wir haben Studiog&#228;ste! Katarzyna aus Polen und Cristina aus Rum&#228;nien, die beide vor kurzem in Deutschland eingetroffen sind, um einen Europ&#228;ischen Freiwilligendienst zu absolvieren. Die beiden nehmen wir ordentlich in die Mangel und wollen ausf&#252;hrlich wissen, was sie her getrieben hat, was sie genau hier machen, wie sie ihren Aufenthalt finanzieren und was sie sich davon erhoffen. Zuvor jedoch haben Johannes und Aysun eine Umfrage in T&#252;bingen gemacht, die ganz grunds&#228;tzlich nach dem Europ&#228;ischen Freiwilligendienst fragte. Erstaunlich bewandert schienen die T&#252;binger/innen, wobei jedoch die vage Antwort &#8222;Na das wird so was wie ein soziales Jahr nur halt in Europa sein...&#8220; zwar in die richtige Richtung weist, aber Johannes belehrt uns eines Besseren und erkl&#228;rt uns die Details. 
Zweites Novum in der Sendung: Telefoninterviews. Eines mit Claudius Siebel von Jugend f&#252;r Europa war zwar bereits vorproduziert und das andere mit Julia Spreen, was eigentlich ein Erfahrungsbericht &#252;ber den strukturierten Dialog h&#228;tte werden sollen, fiel leider aus. Nichtsdestotrotz war dies spannend, nicht nur inhaltlich, denn Jugend f&#252;r Europa ist ganz unmittelbar f&#252;r den Erfolg von Einmission Possible verantwortlich, kommen doch die Gelder daher, nein auch technisch ist all dies sehr spannend gewesen. Simon, der mit Claudius Siebel telefonierte, hat seine Aufgabe mit Bravour gemeistert. Nachdem jedoch, wie schon gesagt, das andere Telefoninterview leider ausfallen musste, haben wir einfach das gemacht, was wir inzwischen fast am besten k&#246;nnen: Am Mikro improvisieren und einfach drauf los plaudern! Ger&#252;chtehalber klang dies nicht nach schlichter Zeitausf&#252;llung und &#220;berbr&#252;ckung, sondern nach spannender Unterhaltung. Das ist auch gut so, und wer anderes erwartet hat, der kennt uns eben nicht gut (genug). Uns und unsere Ziele, unser Projekt und unseren (st&#228;ndig besser werdenden Musikgeschmack) besser kennen zu lernen wird jedoch in den kommenden Wochen noch ausreichend m&#246;glich sein, denn wir werden auch in kommender Zeit eifrig daran arbeiten, unseren (und euren) europ&#228;ischen Horizont zu erweitern, spannende Themen vorbereiten und noch souver&#228;ner improvisieren. Das ist schon jetzt versprochen, ebenso wie schon jetzt feststeht, dass sich, langsam aber sicher, eine leise Abschiedsmelancholie einstellt. Aber davon werdet ihr sehr bald hier lesen k&#246;nnen, denn der Einmission Possible Endspurt geht dieser Tage und Wochen los. Und zwar so was von!!!</body-not-base>
  <created-at type="datetime">2009-03-04T20:19:11+01:00</created-at>
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  <title>2009, wir kommen auf SIEBENMEILENSTIEFELN</title>
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  <updated-at type="datetime">2009-03-04T20:20:38+01:00</updated-at>
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